Live dabei, wenn Bitcoin im institutionellen Geschäft ankommt.
Bitcoin gibt es seit 2009. Neu ist, dass Banken, Vermögensverwalter, Pensionskassen und Unternehmen jetzt entscheiden, ob und wie sie damit arbeiten. Wer diese Phase aus der Nähe erlebt, baut Wissen, Netzwerk und Marktposition auf, bevor Kundinnen und Kunden, Stiftungsräte oder die Aufsicht die Fragen stellen.
Früh dabei sein heisst hier: früh verstehen. Es geht um Wissen und Marktposition, nicht um eine Anlageempfehlung.
Pensionskassen und Stiftungen
Was sich verändert
Seit 2024 melden öffentliche Pensionskassen in den USA, etwa in Wisconsin und Michigan, Bitcoin-ETFs in ihren Anlagen, meist in kleinen Quoten. Stiftungsräte werden gefragt, ob das auch für ihre Kasse ein Thema ist.
Warum früh dabei sein
Wer Governance, Verwahrung und Risikobudget früh klärt, entscheidet mit Zeit statt unter Druck und kann den Entscheid sauber dokumentieren, ob dafür oder dagegen.
Am 2. Juni
Block Pensionskassen und Stiftungen, Thema Governance, Briefing-Frühstück «Entscheiden».
Asset Manager und Vermögensverwalter
Was sich verändert
Bitcoin-ETFs gehören zu den schnellst wachsenden Lancierungen der ETF-Geschichte, und Kundinnen und Kunden fragen aktiv nach. Grosse internationale Häuser empfehlen bereits kleine Quoten.
Warum früh dabei sein
Wer Produkte, Prozesse und Beratung bereit hat, wenn Kunden fragen, behält die Beziehung. Wer nicht, verliert sie an Anbieter, die es können.
Am 2. Juni
Block Asset Manager und Vermögensverwalter, Themen Portfoliokontext, Produkte und Yield.
Banken
Was sich verändert
Immer mehr Schweizer Banken, von Kantonal- bis Privatbanken, bieten Handel und Verwahrung an. Seit 2019 gibt es Banken mit FINMA-Lizenz für digitale Vermögenswerte, seit 2021 das DLT-Gesetz.
Warum früh dabei sein
Verwahrung, Compliance und Eigenmittel brauchen Vorlauf. Wer jetzt aufbaut, ist bereit, wenn die Nachfrage breit wird, und kann Standards mitprägen.
Am 2. Juni
Block Banken, Layer zu Verwahrung und Multi-Sig, Thema Regulierung.
Family Offices
Was sich verändert
Bei vielen Familienvermögen ist Bitcoin bereits ein Thema, oft direkt gehalten und ausserhalb der klassischen Bankstruktur. Die Frage verschiebt sich von «ob» zu «wie»: sicher verwahren, belehnen, übergeben.
Warum früh dabei sein
Wer Verwahrung und Nachfolge regelt, bevor es dringend wird, schützt das Vermögen und die nächste Generation.
Am 2. Juni
Block Family Offices, Themen Lending, Nachfolge und Steuern.
Unternehmen und CFOs
Was sich verändert
Börsenkotierte Unternehmen halten zusammen über 1.2 Millionen Bitcoin in ihrer Bilanz. Auch KMU prüfen, ob ein Teil der Reserven in Bitcoin gehört.
Warum früh dabei sein
Rechnungslegung, Steuern und Revision sind lösbar, brauchen aber Vorbereitung. Wer die Fragen kennt, entscheidet nüchtern statt nach Schlagzeilen.
Am 2. Juni
Block Unternehmen und CFOs, Thema Bitcoin-Treasury.
Bitcoin Zurich, Kraftwerk Selnau, Zürich, 1. und 2. Juni 2027. Marketingmitteilung, kein Angebot und keine Anlageberatung. Anlagen in Bitcoin sind mit Risiken verbunden, bis hin zum Totalverlust. Quellen: The Block und 13F-Meldungen (US-Pensionskassen), Bloomberg via The Block (ETF-Wachstum), BitcoinTreasuries.net, 30.6.2026 (Unternehmen), FINMA, August 2019 (Banklizenzen).